Ayurveda und Detox

Detoxen und Doshas

 

Nachdem ich letztes Jahr erstmals eine Detox-Woche hinter mich gebracht habe (was echt hart für mich war), hätte ich es nicht für möglich gehalten, das freiwillig alsbald zu wiederholen.

Aber wie es die Fügung will, wurde in letzter Zeit immer wieder die ayurvedische Art zu detoxen an mich herangetragen. Und da ich den Grundgedanken des Detoxens einfach super finde - nämlich das System zu entlasten, damit es sich um andere Dinge, als die Verstoffwechselung  und die Verdauung der Nahrung kümmern kann - hab ich angefangen, mich näher damit zu beschäftigen.

 

Auch im Ayurveda gibt es die Möglichkeit des Wasserfastens (was ich letztes Jahr gemacht habe und was mir so gar nicht bekommen ist) aber eben auch die Grüne-Smoothie-Variante und die sogenannte Mono-Diät, d. h. man isst zu jeder Mahlzeit das gleiche Gericht: Kitchari – das indische Pendant zur Hühnersuppe sozusagen.

 

Allerdings hängt im Ayurveda die optimale Detoxvariante stark von deiner Konstitution ab. Es gibt drei Konstitutiontypen, die sogenannten Doshas: Vata, Pitta und Kapha. Sie sind Urkräfte, die in der Natur vorherrschen, in unseren Körpern und in unserem Geist.

 

Aufs Simpelste runtergebrochen: Vata setzt sich aus den Elementen Äther und Luft zusammen, Pitta hat das Element Feuer als Grundlage und Kapha setzt sich zusammen aus Wasser und Erde. Jeder von uns ist mit einer bestimmten Kombination dieser Doshas geboren. Daraus ergeben sich für jeden von uns andere Dinge, die uns aus der Balance bringen oder uns eben unterstützen.

Und über deine Dosha-Dominanz kannst du die optimale Detox-Variante für dich finden.

 

Ich bin ganz klar der Vata-Typ, brauche einen halbwegs regelmäßigen Tagesablauf, warme Mahlzeiten, hab nahezu immer kalte Hände und kalte Füße, neige zu trockener Haut, hab ein eher schwaches Verdauungsfeuer (Agni)...

Eine Smoothie-Detox-Woche ist also für meine Konstitution eher ungünstig. Rohkost auf ein eh schon schwaches Agni und einen zum schnellen Auskühlen neigenden Körper kommt nicht so gut an. Ebenso wie das Wasserfasten nicht sonderlich gut zu meiner Konstitution passt, was auch meine Detox-Schwierigkeiten vom letzten Jahr erklärt.

 

Kitchari

 

Im Ayurveda sind Herbst und Frühling die Hauptzeiten zum Detoxen. Und nachdem ich die letzten Wochen immer wieder an meinem Kitchari-Rezept gefeilt hab (auch wenn es eintönig ist, schmecken soll es ja zumindest) hab ich letzte Woche losgelegt.

 

Kitchari ist das ayurvedische Gericht für Reinigung und besteht aus Reis und Mungo-Bohnen zubereitet mit wärmenden Gewürzen, Ghee oder Kokosöl (für die vegane Variante) und wer mag, gibt noch Gemüse dazu.

Eine Mono-Diät aus Kitchari setzt dein ganzes System neu auf und das schöne ist, man sagt, egal welches Ungleichgewicht du hast, Kitchari balanciert es wieder aus, es reguliert alle drei Doshas.

Es kann aber natürlich sein, dass dir je nach Konstitution, eine Smoothie-Woche leichter fällt oder sich besser für dich anfühlt. Ebenso ist es mit dem Wasserfasten – also gar nichts essen. Wenn du dir nicht sicher bist oder das eh alles total neu für dich ist, sprich auf jeden Fall mit einem Ayurveda-Experten und lass dich diesbezüglich beraten. Am Ende des Artikels findest du auch einen Hinweis dazu.

 

Ich schätze den ayurvedischen Blickwinkel sehr:

Im Ayurveda beginnt Gesundheit im Verdauungssystem. Unser ganzes System ist abhängig von guter  Verdauung, Nahrungsaufnahme und –Ausscheidung. Wenn diese Dinge nicht richtig funktionieren, werden wir anfällig für Krankheiten. Die Verdauungsenergie heißt Agni im Sanskrit und wird mit Feuer übersetzt. Wenn dieses Feuer nicht stark ist, kann Essen nicht gut verdaut und damit auch nicht alle Nährstoffe aus der Nahrung aufgenommen werden. Kitchari reinigt nicht nur, es stärkt auch unser Verdauungsfeuer, unser Agni und trägt damit zur Gesundheit bei.

 

Eine Mono-Diät hat die Absicht, dem Körper nur eine „Information“ zu geben, mit der er arbeiten muss und auf die er sich dann schon mal einstellen kann. Zudem ist Kitchari leicht verdaulich und belastet nicht, so dass der Körper richtig zur Ruhe kommen kann und aus dieser Ruhe heraus kann der Selbstheilungsprozess beginnen. Unsere Körper wissen wie Selbstheilung geht, nur brauchen sie dafür den nötigen Rahmen. Und den schaffen wir mit Kitchari.

 

Jede Zutat in Kitchari spielt dafür eine spezielle Rolle. Mungo-Bohnen sind basenbildend, blutreinigend und eiweißhaltig, Reis ist leicht zu verdauen, die Gewürze sind wärmend und das Ghee oder Öl „schmiert“ das System.

 

Achte darauf, genug Flüssigkeit, also viel Wasser zu dir zu nehmen. Pro Stunde ein Glas und du bist auf der sicheren Seite. Natürlich kannst du dir auch detox-unterstützenden Tee machen, bedenke aber, dass das auch wieder „Informationen“ für den Körper sind, die er verarbeiten muss.

 

Bevor du loslegst, besorge dir alle Zutaten, die du brauchst und lege einen Entlastungstag ein, an dem du schon mal Kaffee, Tee, Alkohol, zucker- und extrem salz- und fetthaltige Lebensmittel weg lässt.

 

Es geht in diesen Detox-Tagen nicht darum, möglichst viel Gewicht zu verlieren, sondern um die Entlastung deines Körpers und die innere Reinigung. Diese kannst du unterstützen, in dem du am Morgen deine Zunge abschabst und Öl-Ziehen (s. u.) in deine Routine integrierst.

Eine sanfte Yogapraxis und reinigende Atemübungen können dich in deiner Detox-Phase ebenfalls hervorragend unterstützen genauso Bäder und Öl-Massagen (z. B. mit Sesamöl, eine schöne Anleitung findest du hier.)

 

Wichtig ist, sei nett zu dir und lass alles etwas ruhiger angehen <3

 

Am Ende deiner Detox-Phase nimm dir mindestens einen Tag Zeit, um wieder herauszukommen. Gerne auch zwei – drei, wenn du eine ganze Woche oder länger entgiftet hast. Meint, langsam wieder andere Lebensmittel in den Speiseplan integrieren, aber nicht gleich zur Kaffeetasse oder zum Weinglas greifen.

 

Ich hab meine fünf Tage super gut überstanden. Hin und wieder hat mir mein geliebter Kräutertee gefehlt, aber das war auch das einzige. Am 3. und 4. Tag hatte ich leichte Kopf- und Rückenschmerzen. Was nicht untypisch ist, wenn man entgiftet. Ich hab einfach noch mehr Wasser getrunken, um sicherzugehen, dass die Gifte auch wirklich aus dem Körper gespült werden.

 

So, und hier noch mein Lieblings-Kitchari-Rezept für dich:

 

  • 1 Tasse geschälte Mungo-Bohnen (Moong Dal, bestelle ich online)
  • 2 Tassen Basmati Reis
  • 2 EL Kokosöl
  • 1 EL Kitchari-Gewürz (kann man sich auch selber zusammenstellen, aber liebe diese Gewürzmischung, gerade, wenn es mal schnell gehen muss)
  • 1 Prise Hing (gibt’s in indischen Läden – ich liebe dieses Gewürz)
  • frisch gemahlener schwarzer Pfeffer (optional)
  • 1 guter Liter Wasser
  • Gemüse nach Wahl – ich steh total auf Zucchini und Karotten (optional)

 

Diese Portion reicht für mich einen Tag – 3x eine etwas größere Schüssel.

 

  • Reis und Mungo-Bohnen waschen
  • Ghee/Öl in einem Topf erhitzen
  • Gewürze zugeben, bis sich ein wohliger Geruch verbreitet
  • Reis und Mungo-Bohnen zugeben, dabei gut umrühren, dass nichts anbrennt
  • mit Wasser auffüllen
  • 20 – 25 Minuten mit geschlossenem Deckel köcheln lassen, zwischendurch immer wieder checken, ob die Wassermenge ausreichend ist und ggf. auffüllen
  • Optional: Gemüse am Ende hinzufügen und etwa 10 Minuten (je nach Gemüse) mitköcheln lassen

 

Wenn dich das Thema interessiert und du mehr über Ayurveda erfahren willst, wende dich an Dana Schwandt – die kennt sich super in dem Bereich aus und hat dazu auch ein schönes Projekt ins Leben gerufen. 

Außerdem gibt es diese wunderbare Gruppe auf Facebook, in der du dich informieren und austauschen kannst.


Ölziehen - ein morgendliches Entgiftungsritual das sich lohnt!

Mein erstes Mal Ölziehen liegt jetzt schon eine ganze Weile zurück. Meine Zahnärztin brachte mich damals auf die Idee, weil ich zwei empfindliche Zahnhälse hatte. Anfänglich war es ziemlich ungewohnt, Öl zwischen den vorderen Zähnen hin und her zu schieben und zu ziehen ohne zu schlucken. An den ersten Tagen war meine Schmerzgrenze nach 10 Minuten erreicht. Die Kiefermuskeln wurden müde und das Gefühl im Mund war schlichtweg nicht angenehm. Aber all die Vorteile und meine empfindlichen Zahnhälse ließen mich konsequent durchhalten.

 

Innerhalb kurzer Zeit gewöhnten mein Kiefer und ich uns an die Mundgymnastik und seit über acht Jahren gehört das Ölziehen zu meinem festen Morgenritual.

Die Empfindlichkeit meiner Zahnhälse, die sich hin und wieder bei kalten oder säurehaltigen Getränken oder Speisen bemerkbar machte, ist verschwunden. Auch bei Zahnfleischbluten, Karies, Mundgeruch und lockeren Zähnen soll sich das Ölziehen positiv auswirken. Zudem haben Verfärbungen keine Chance und die Zähne werden wieder weißer.

Meine Zahnärztin ist bei der Routinevorsorge jedes Mal wieder begeistert.

 

Aber Ölziehen kann noch viel mehr. Es gehört in der ayurvedischen Lehre traditionell zur ganzheitlichen Therapie vieler anderer Krankheiten. Bereits in der ersten ayurvedischen Schrift, der 2000 Jahre alten Charaka Samhita, wird das Ölziehen erklärt und empfohlen und über 30 verschiedene Krankheiten sind aufgeführt, die sich mit dem Ölziehen heilen lassen sollen. So z. B. auch Kopfschmerzen und Migräne.

 

In den 1990ern ist das Ölziehen dann in den Westen gelangt.

Und wie geht das jetzt genau?

 

Zunächst erst mal gründlichst die Zunge reinigen. Allein dieses Ritual birgt schon diverse Vorteile. Dafür würde ich einen Zungenschaber empfehlen. Es geht angeblich auch mit einer Zahnbürste oder einem Löffel, aber die Ergebnisse haben mich nie überzeugt.

Über Nacht bildet sich bei uns allen ein dünner Belag auf der Zunge. Dieser Belag gilt als Abfallstoff (Mala) und sollte vor dem Ölziehen beseitigt werden.  Die Zunge wird sauber, Mundgeruch reduziert und die Geschmackswahrnehmung wieder feiner.

 

Außerdem werden der Zungenoberfläche, ähnlich wie den Reflexzonen der Fußsohlen, bestimmte Organe zugeordnet. Der Zungenspitze ist das Herz zugeteilt. Bis zum Zungengrund folgen dann Lunge, Milz, Magen, Blase und Nieren. Rechts der Relfexzone des Magens ist der Leber zugeordnet, links die Gallenblase, rechts vom Bereich der Blase und Nieren befindet sich die Dickdarmzone, links die Dünndarmzone.

Durch das Abschaben der Zunge werden diese Zungenreflexzonen von Belägen befreit und so können durch das Ölziehen das Verdauungssystem und die anderen genannten Organe entgiftet und stimuliert werden.

 

Zunge geputzt? Auf geht’s!

Das Ölziehen sollte direkt morgens nach dem Aufstehen auf nüchternen Magen erfolgen (auch kein Wasser vorher trinken!).  Ein Esslöffel Sesam-, Kokos oder Sonnenblumenöl in den Mund nehmen. Alle drei Öle haben tolle antibakterielle Eigenschaften. Sesamöl und Kokosöl haben zudem entzündungshemmende Wirkung. Welches Öl ist also Geschmacksache, aber Bio-Qualität sollte es unbedingt haben.

Bei akuten Entzündungen oder Infektionen im Mund kann dem Öl noch ein Tropfen Oregano-Öl oder Grapefruitkernextrakt zugefügt werden.

Prothesen sollten vorher herausgenommen werden.

 

Das Öl sollte idealerweise 20 Minuten im Mund durch die Zähne hin und her gespült, geschlürft und gesaugt werden.  Nicht gurgeln oder den Kopf in den Nacken legen, da nichts von der Flüssigkeit geschluckt werden sollte. Denn in ihr befinden sich ja die Gifte, die wir loswerden wollen. Kurze Pausen zwischendurch sind erlaubt, damit sich das Öl im Mund verteilen und einwirken kann.

Muskelkrämpfe im Wangen- oder Kieferbereich weisen auf etwas zu viel Ehrgeiz hin, also vielleicht ein bisschen Eifer rausnehmen und die Sache ganz entspannt angehen.

 

Zum Ende hin wird das Öl-Speichelgemisch flüssiger und färbt sich weiß.  Das Öl sollte in ein Papiertaschentuch gespuckt werden, damit die Gifte und Bakterien nicht in den Wasserkreislauf geraten. Das Tuch dann einfach in den Müll werfen.

Den Mund anschließend mehrfach mit warmem Wasser gründlich ausspülen und dann gründlich die Zähne putzen. Am besten mit einer separaten Zahnbürste (die nur für das Putzen nach dem Ölziehen verwendet wird) und mit einer milden ayurvedischen oder basischen Zahnpasta.

 

Es kann wie gesagt zu Beginn etwas Überwindung kosten. Also vielleicht erst mal klein anfangen – mit einem Teelöffel und vielleicht nur 5 Minuten. Wenn das Ölziehen mal unterbrochen werden muss, Öl wie oben beschrieben ausspucken und entsorgen und einfach einen neuen Löffel Öl in den Mund nehmen und weitermachen.

 

Vorsicht bei Amalgam-Plomben. Es kann sein, dass sich durch das Ölziehen Quecksilber aus den Füllungen löst und nicht komplett im Öl bleibt sondern über die Mundschleimhaut in den Körper wandert. Also lieber noch mal mit dem Zahnarzt sprechen... Entgiftende Methoden können nur dann Wirkung erzielen, wenn keine Giftquellen mehr im Körper vorhanden sind.

 

20 Minuten sind ganz schön lang? Wenn morgens wenig Zeit ist und du schon etwas geübt bist im Ölziehen, folge deiner Morgen-Routine – geh duschen, mach den Kindern oder dir Frühstück, lese vielleicht Zeitung, check deine Mails...

 

Wenn du dir ein bisschen extra Zeit gönnen kannst, geh die Sache ganz meditativ an, setze dich bequem und aufrecht hin und halte den Fokus nach innen gerichtet oder schnapp dir ein gutes Buch.

 

Viel Spaß beim Ausprobieren!


Die Kraft der Körpermitte

Die Kraft der Körpermitte lässt sich auch als Lebenskraft beschreiben, die uns während unserer Yoga-Praxis aufrecht hält, uns Balance gibt und vor Verletzungen schützt. Aber nicht nur auf der physischen Ebene hilft uns eine stabile Körpermitte. Sie bezieht sich auch auf den tiefen Kern des Seins und weißt darauf hin, wie wir ethisch, emotional und spirituell verankert sind.

 

So wie die Muskeln physisch für Aufrichtung und Unterstützung sorgen, so sorgt ein feinerer tiefer Kern in der Mitte für Unterstützung im Leben. Diese Art von innerer Stärke, die wir benötigen, um so zu handeln, dass es unseren persönlichen Werten und Vorstellungen entspricht.

 

Die Yoga-Praxis hilft dabei, diese tiefe innere Mitte zu finden und wahrzunehmen und aus diesem inneren Kern heraus zu handeln. Es braucht viel Einsatz und Aufmerksamkeit. Aber jede Yoga-Stunde gibt uns die Möglichkeit, uns weiter zu entwickeln, uns zu öffnen und ein bisschen tiefer in uns hinein zu spüren.

Die Kraft in der Körpermitte ist wichtig dafür. Und dabei geht es nicht um einen stahlharten Waschbrettbauch und eifrige Bauchgymnastik oder darum, die Körpermitte „in Form“ zu bringen. Im Gegenteil.

 

Es geht darum, Kontakt aufzunehmen, hinein zu fühlen und loszulassen. Aber gerade der Bauch wird häufig in fragliches Licht gerückt. Er wird eingezogen, in enge Hosen gequetscht und unliebsam – meistens von einem selbst - beäugt.

Einen „Bauch zu tragen“ entspricht eben nicht dem all gegenwertig vorgegaukeltem Schönheitsideal. Aber das Einziehen und Wegdrücken hat meist keine guten Folgen.

Wir atmen nicht richtig und hindern die Bauchorgane daran, entspannt ihre Arbeit zu verrichten. Außerdem bauen wir durch Ablehnung oder die Scham über ein paar Rundungen oder einer kleinen charmanten Kugel (die wir wohl alle haben, wenn wir entspannt in den Bauch atmen), Abneigungen zum Zentrum auf. Abgrenzung entsteht, wir sind psychisch von unserer Mitte getrennt.

 

Mit Yoga wollen wir das Gegenteil erreichen. Wir wollen eins sein und in unserer Mitte ruhen. Selbstverständlich soll diese Körpermitte auch stabil sein und Bauchübungen sind wichtig, um andere Asanas gut meistern zu können. Aber dafür ist auch körperliche und seelische Einheit wichtig. Also akzeptiere und liebe dich, so wie du bist. Wertschätze deinen Körper, spann die Mitte einmal kräftig an, sag Hallo zu deiner Lebenskraft, spüre hinein, spüre, was passiert und dann lass los – und das so oft wie möglich.

Wer mehr über die Körpermitte erfahren will, findet auf dem wunderbaren Yoga-Blog von Madhavi einen schönen Artikel.

www.kaerlighed.de/hara-sitz-der-willenskraft/